{"id":4490,"date":"2014-05-07T10:42:46","date_gmt":"2014-05-07T08:42:46","guid":{"rendered":"https:\/\/fctriesen.li\/?p=4490"},"modified":"2014-05-07T10:42:46","modified_gmt":"2014-05-07T08:42:46","slug":"praesident-fredy-wolfinger-zu-gast-beim-triesner-sport-talk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fctriesen.li\/?p=4490","title":{"rendered":"Pr\u00e4sident Fredy Wolfinger zu Gast beim Triesner Sport-Talk"},"content":{"rendered":"<div class=\"newsLeadDetail\">\n<p>Das dem Sport gewidmete \u00abVaterland on Tour\u00bb-Interview am Dienstag f\u00fchrte Redaktor Ernst Hasler mit dem Pr\u00e4sidenten des FC Triesen, Fredy Wolfinger, und Pascal Frommelt, Pr\u00e4sident des \u00abMotocross Clubs\u00bb Triesen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"newsText\">\n<p>Triesen. &#8211; Auf Argumente f\u00fcr den Fussballsport angesprochen, sagte Fredy Wolfinger, wer einmal \u00abinfiziert\u00bb sei, den lasse dieser Sport nicht mehr los, denn die Betreuung, viel Bewegung und der Zusammenhalt im Team seien wichtig und erf\u00fcllend f\u00fcr die Heranwachsenden. Dass auch der Motosport packend sei, erl\u00e4uterte Pascal Frommelt, und wenn es vereinzelt Kritik am L\u00e4rm gebe, so setze man dem L\u00e4rmkontrollen und die Einhaltung der Vorgaben entgegen. Eine Altersbegrenzung gebe es bei dem 200-Mitglieder-Verein nicht, man habe sogar einen Vierj\u00e4hrigen dabei. Wer weiterkommen wolle, solle aber schon so fr\u00fch wie m\u00f6glich einsteigen.<\/p>\n<p><strong>Eine Konkurrenz zum Moto&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>&#8230; cross Club sieht Fredy Wolfinger nicht, beide betonen die unterschiedlichen Ziele und Strukturen und begr\u00fcssen es, wenn Jugendliche sich anfangs nicht nur auf eine Sportart festlegen. Auf das Werteverst\u00e4ndnis in der \u00d6ffentlichkeit angesprochen, lobt der FC-Pr\u00e4sident die finanzielle F\u00f6rderung durch die Gemeinde, man habe eine gute Kabinen-Infrastruktur und hervorragende Pl\u00e4tze.<\/p>\n<p>Die Gemeinde habe immer ein offenes Ohr f\u00fcr die Anliegen des Clubs, da sie den Wert der Sozialkompetenz und Freizeitgestaltung erkenne. Beim Motorsport ist laut MCCT-Pr\u00e4sident vor allem das Elternhaus gefragt, man m\u00fcsse eine Maschine haben, die Kinder zum Training bringen usw. Der Verein stelle den von ihm gepachteten Boden und anderes mehr.<\/p>\n<p>Fussball fange in der Schule an, der Motocross-Sport nicht. Egoisten gibt es bei beiden Vereinen, aber das gebe sich von selber.<\/p>\n<p><strong>Egoismus hat keine Chance<\/strong><\/p>\n<p>Beide haben eines gemeinsam: Die Lebensschule durch die Gemeinschaft, die Freude an Leistung, das Zusammenwirken. Der Erfolg stehe und falle mit der F\u00fchrung, erinnert Fredy Wolfinger, und die Zeiten seien heute anders als noch vor Jahren, was die Haltung der Eltern und die Erziehungsmethoden angeht. Im Fussball sei der Teamaufwand hoch, man brauche Trainer, Material und so weiter. Pascal Frommelt beleuchtete eindr\u00fccklich das Lernen beim Motorsport, das Gehirn m\u00fcsse eine Menge automatisieren, man habe auf der Rennstrecke nicht immer Zeit zum Nachdenken. Alle Top-Fahrer seien aber auch auf sich selber gestellt, gute Leistung bringt ihnen Geld, der Druck, auch durch das Team, sei aber enorm. Bei den Jugendlichen st\u00fcnden die Eltern hinter dem Verein, sie sch\u00e4tzten die seri\u00f6se Arbeit. (hvv)<\/p>\n<p>Quelle Vaterland<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das dem Sport gewidmete \u00abVaterland on Tour\u00bb-Interview am Dienstag f\u00fchrte Redaktor Ernst Hasler mit dem Pr\u00e4sidenten des FC Triesen, Fredy Wolfinger, und Pascal Frommelt, Pr\u00e4sident des \u00abMotocross Clubs\u00bb Triesen. Triesen. 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