{"id":5979,"date":"2015-10-20T14:28:51","date_gmt":"2015-10-20T12:28:51","guid":{"rendered":"https:\/\/fctriesen.li\/?p=5979"},"modified":"2015-10-20T14:28:51","modified_gmt":"2015-10-20T12:28:51","slug":"frauen-1-mannschaft-ein-sieg-zum-schluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fctriesen.li\/?p=5979","title":{"rendered":"Frauen 1. Mannschaft: Ein Sieg zum Schluss"},"content":{"rendered":"<p>Am Samstagabend stand f\u00fcr die Frauenmannschaft des FCT bereits das letzte Spiel der Vorrunde an. Der Aufsteiger aus der 3. Liga, FC Rapperswil-Jona, war zu Gast auf der Blumenau. Ausserdem war es das letzte Spiel unter der Aktion &#8222;Tschuttisch met Herz \u2013 denksch pink&#8220; und somit die letzte Chance um f\u00fcr die Organisation Pink Ribbon Geld zu erspielen.<\/p>\n<p>Obwohl Rappi mit nur 10 Punkten auf dem 7. Rang der Tabelle stand, galt es ganz klar das junge, technisch starke Team nicht zu untersch\u00e4tzen. Der FCT startete wieder einmal mit einer neuen Formation ins Spiel. Trainer Egon warf alle Kr\u00e4fte nach vorne und startete mit einer 3:4:3:1 Aufstellung. Dementsprechend starteten die Damen etwas nerv\u00f6s ins Spiel. Zu oft wurden die B\u00e4lle sinnlos nach vorne gespielt. Und prompt kam es in der ersten Minute bereits zu einem gef\u00e4hrlichen Angriff der G\u00e4ste. Mumu M\u00fcller war die Nervosit\u00e4t kaum anzumerken als sie kopflos in die F\u00fcsse der Gegnerin rutschte. Die Erkl\u00e4rung nach dem Spiel &#8222;I ha gerned gmerkt, dasi scho im Sechzehner bi!&#8220;. Und schon hiess es Elfmeter f\u00fcr den FC Rapperswil-Jona. Sabi Safe weckte das Tier in sich, st\u00fcrzte im richtigen Moment auf die rechte Seite und hielt den Schuss gekonnt. Alle hofften, dass diese Aktion das Team etwas aus dem Delirium erwecken konnte. Die G\u00e4ste liessen aber auf keinen Fall locker und machten weiter Druck. Die spielstarke Mannschaft erwies sich als einer der besten, wenn nicht den besten Gegner aus dieser Gruppe. Nach 10 Minuten patze das zentrale Mittelfeld und schon kam die Gegenspielerin zu einer Schussposition aus 20 Metern. Ein altbewehrtes Briefkastengoal war die Folge. 0:1. In der 20. Minute und nach weiteren 10 Minuten holpriger Verteidigung stellte Trainer Noge das Spiel dann noch einmal um. Wieder einmal hiess es f\u00fcr Fasel ihren Platz in der Innenverteidigung einzunehmen. K\u00e4lbi rutschte zur\u00fcck auf den Fl\u00fcgel und Bigger verst\u00e4rkte das zentrale Mittelfeld. Ausserdem kam Troubleshooter Moni Zizou Burgmeier zum Einsatz. Dieser Wechsel kam dann gef\u00fchlte 10 Minuten sp\u00e4ter auch bei Kindle an, welche Fasel kontinuierlich nach vorne schicken wollte. Ab diesem Zeitpunkt hatten die Triesnerinnen das Spiel mehr oder weniger unter Kontrolle. Die Angriffe der Gegner wurden gekonnt verteidigt und das St\u00fcrmer Duo Gerner \/ Alabor suchten immer wieder die richtigen Laufwege. Leider reichte es dann in der ersten Halbzeit trotzdem nicht mehr f\u00fcr den Ausgleich.<\/p>\n<p>Trainer Egon machte seinem Team in der Pause noch einmal klar, dass sich die Spielqualit\u00e4t ab jetzt noch einmal verbessern musste.<\/p>\n<p>Kurz vor dem Anspiel zur zweiten H\u00e4lfte versuchte Fasel Alabor und Gerner die Weisheit \u00fcber das &#8222;F\u00fchl-mi-Sp\u00fchr-Mi-Spiel&#8220; nahezulegen. Die philosophischen Worte zeigten ihre Wirkung. Beim ersten Angriff in der 47. Minute flankte Gerner nach hervorragender Vorarbeit auf Alabor in die Mitte, welche den Ball k\u00fcnstlerisch im Tor versenkte. Ausgleich! &#8222;Wia an kehrta Hendscha&#8220; spielten die Triesnerinnen von nun an. Sch\u00f6ne Kombinationen und Seitenwechsel pr\u00e4gten das Spiel. Die wenigen Angriffe der G\u00e4ste wurden fr\u00fch unterbunden und die Schaltzentrale Schmidt \/ Burgmeier funktionierte einwandfrei. Der FC Rapperswil-Jona konnte nicht mehr an seine Leistung von der ersten Halbzeit ankn\u00fcpfen und geriet zunehmend unter Druck. Durch das h\u00e4rtere Einsteigen und den ausbleibenden Pfiffen der Schiedsrichterin wurde Trainer Eberle auf der Seitenlinie zunehmend zappeliger. Nach einem Eckball in der 64. Minute konnten Nogis zittrige H\u00e4nde etwas beruhigt werden. In einem Gemenge vor dem Tor kam erst Gerner, dann Bigger an den Ball, welche das runde Leder dann irgendwie ins Tor bef\u00f6rdern konnte. F\u00fchrung f\u00fcr den FCT! Nach weiteren unangenehmen Zweik\u00e4mpfen r\u00e4umten Alabor und Zuppy dann das Feld und machten Platz f\u00fcr junges Blut. Ihre Arbeit war getan. Die letzten 10 Minuten des Spiels waren noch einmal heiss. Rappi wollte nat\u00fcrlich mit mindestens einem Punkt nach Hause fahren. Doch das galt es zu verhindern! Die G\u00e4ste st\u00fcrmten nun mit gef\u00fchlten 6 St\u00fcrmern auf das Tor der Triesnerinnen ein. Doch Sabi Safe blieb sauber! Und so konnte der FCT die F\u00fchrung verteidigen und den wichtigen Heimsieg zum Anschluss an die zwei tabellenf\u00fchrenden Teams wahren.<\/p>\n<p>Die Moral der Geschicht&#8216;: &#8222;De Unterschied zw\u00fcsched dem Unm\u00f6glicha und dem M\u00f6glicha liegt i der Entscholleheit vom Team.&#8220; <em>\u2013 Zitat Rolf Mettler<\/em><\/p>\n<p>Sabrina Schneider alias Sabi Safe hat ihren R\u00fccktritt erkl\u00e4rt. Danke f\u00fcr deinen stets guten Einsatz beim FC Triesen in den letzten 10 Jahren. Du wirst uns fehlen! Wir bedanken uns herzlich bei den zahlreichen Zuschauern, die uns trotz K\u00e4lte bei diesem spannenden Spiel unterst\u00fctzt haben! Insgesamt hat das FCT Frauenteam im Oktober \u2028CHF 552 f\u00fcr die Organisation Pink Ribbon erspielt.<\/p>\n<p><strong>FC Triesen \u2013 FC Rapperswil-Jona 2:1 (0:1)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Aufstellung:<\/strong> Sabi Safe, Kindle, Mumu M\u00fcller, Meier, Bigger, Fasel, Schmidt, Schulte, K\u00e4lbi, Alabor, Gerner<\/p>\n<p><strong>Ersatz:<\/strong> Gabathuler, Burgmeier, Aggeler, Boltic, Ponse<\/p>\n<p><strong>Tore:<\/strong> 10&#8242; 0:1 Rapperswil-Jona, 47&#8242; 1:1 Alabor, 64&#8242; 2:1 Bigger<\/p>\n<p><strong>Verwarnungen:<\/strong> keine<\/p>\n<p><strong>Bemerkungen:<\/strong> Triesen ohne Lopez Corea, Mullis, Hasler, T\u00f6r\u00f6k, Vils (verletzt), Ott, Suhner<\/p>\n<p><strong>Bemerkenswert:<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; 1. Spielminute, Egon: &#8222;Hetti doch nur mini Baldrian-Tr\u00f6pfle gno!&#8220;<\/p>\n<p>&#8211; Trotz Rolf&#8217;s Abwesenheit konnte er die Entschlossenheit beim Einlaufen sp\u00fcren. Als Sprachrohr nutzte er Alabor (siehe Zitat oben).<\/p>\n<p>&#8211; Unsere fliegende Holl\u00e4nderin Dyiki startete nach 2 Gl\u00e4sern Gl\u00fchwein einen Anatomie-Unterricht (Zitat &#8222;Er hat kein Pimmel&#8220;, lateinischer Fachausdruck)<\/p>\n<p>&#8211; Trainer Egon hat bekannt gegeben, dass er sich zu einem Intensivkurs zur Behandlung seiner Reizbarkeit angemeldet hat. Der Titel dazu: &#8222;Zen f\u00fcr Anf\u00e4nger &#8211; Finde deine eigene Mitte.&#8220;<\/p>\n<p>&#8211; Danke f\u00fcr den exzellenten Gl\u00fchwein C\u00e4rmi! Deine franz\u00f6sischen Abg\u00e4nge finden wir trotzdem unakzeptabel!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstagabend stand f\u00fcr die Frauenmannschaft des FCT bereits das letzte Spiel der Vorrunde an. Der Aufsteiger aus der 3. Liga, FC Rapperswil-Jona, war zu Gast auf der Blumenau. 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